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Ein modernes Unternehmen

mit langjähriger Familientradition 

die ersten Blumentöpfe, 'Ringeltöpfe' genannt
die ersten Blumentöpfe, 'Ringeltöpfe' genannt
Wilhelm Spang gründete im Frühjahr 1912, im Alter von 36 Jahren, das Unternehmen als Kleinbetrieb im Erdgeschoss seines neu errichteten Wohnhauses in der ehemaligen Baumbacher Bahnstraße. Heute, 100 Jahre später, ist es in dritter Generation noch immer familiengeführt. 
Schon früh waren Blumentöpfe im Sortiment mit enthalten, doch sie spielten noch keine allzu wichtige Rolle.
kompletter Butterkühler mit Glaseinsatz (Quelle: Lorenz Spang, Ransbach-Baumbach)
kompletter Butterkühler mit Glaseinsatz (Quelle: Lorenz Spang, Ransbach-Baumbach)
Die Anfangsjahre waren hart, es mussten Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Probleme bewältigt werden. 
Keramische Gegenstände für den täglichen Gebrauch wie Flaschen, Butterkühler und Heizungsverdunster ...
"Salbenkruken" und Flasche aus den Anfangsjahren
... aber auch Salbentöpfchen für den Apothekenbedarf standen auf dem Produktionsprogramm.
 
Nach 1945 wurde die gesamte Produktion konsequent auf Ton-Blumentöpfe und Pflanzschalen umgestellt. 
Als eine besondere Herausforderung, aber auch Chance, stellte sich der nach 1950 einsetzende, rasante technische Fortschritt dar.
Betriebsgelände Richtung Osten
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Betriebsgelände Richtung Osten
Immer wurde umgebaut, verbessert und in moderne Technik investiert. Nach und nach konnte eine stattliche Ausdehnung am Ursprungsort erreicht werden (siehe rechts).
Leider finden sich heute kaum noch Zeugnisse aus den Anfangsjahren. Die Rückbesinnung auf die große Aufbauleistung der Vorfahren wird dadurch jedoch nicht geschmälert, bildet sie doch die Grundlage für den internationalen Erfolg des heutigen Unternehmens.
Titelbild: Fabrik und das Büro(Wohn)gebäude zu Beginn der 1950er Jahre.